Diese Website verwendet eigene Cookies und Cookies von Dritten um die Nutzung unseres Angebotes zu analysieren, Ihr Surferlebnis zur personalisieren und Ihnen interessante Informationen zu präsentieren. Mehr Informationen
Der neue Kreativkatalog ist da - gleich gratis anfordern >>

Beim Zwirnfrottier werden die Garne vor dem Weben ineinander verdreht (gezwirnt). Immer zwei gezwirnte Fäden ergeben einen Kettfaden, auch Polkette genannt. Durch das Drehen wird Zwirnfrottier fester, griffiger und strapazierfähiger als der normale Frottier, ist aber nicht so voluminös, flauschig und weich. Die Fasern stehen aufrecht und das Gewebe fühlt sich auf der Haut angenehm und wärmend an.


Zurück zum Textillexikon