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Quicktipp: Stoff heften

Quicktipp: Stoff heften

Quicktipp: Stoff heften

Ihr habt ein tolles Schnittmuster für ein Kleid oder einen Mantel entdeckt und wollt am liebsten sofort drauflos nähen, ohne Euch vorher dementsprechend vorzubereiten? Keine gute Idee! Gerade wenn Ihr Kleidungsstücke nähen wollt, die im Anschluss auch gut sitzen sollen, ist es empfehlenswert, die einzelnen Stoffteile vorab zu heften bzw. grob zusammenzunähen.

Dieser Schritt nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, bei den wichtigsten Teilen eines Kleidungsstückes ist er aber durchaus sinnvoll. So ist Heften eine tolle Möglichkeit, um die Passform eines Kleidungsstückes noch vor dem Setzen der festen Nähte zu kontrollieren. Während bei vorab gehefteten Nähprojekten eventuell anfallende Nachbesserungsarbeiten – dank des leicht zu entfernenden Heftfadens – kein großes Problem darstellen, müsste eine feste, endgültige Naht erst einmal mühsam mit dem Nahttrenner aufgezogen werden. Auch bei elastischen, rutschigen oder geringelten Stoffen ist das Heften alle Mühe wert. Es sorgt dafür, dass sich die einzelnen Stofflagen nicht mehr gegeneinander verschieben bzw. die Ringel in der Seitennaht exakt aufeinandertreffen.

Wie Ihr seht, bringt das Heften einige Vorteile mit sich. Gerade Nähanfängern empfehlen wir daher, einzelne Stoffteile vorab mit einem Heftstich provisorisch zusammenzunähen. Ihr könnt dafür entweder Eure Nähmaschine benutzen oder Ihr macht das Ganze per Hand. Wie Ihr bei den einzelnen Optionen am besten vorgeht und was Ihr dabei beachten müsst, erfahrt Ihr in unserem kurzen, aber informativen Nähtipp-Video zum Thema "Stoff heften":
 

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Verwendet zum Heften am besten kontrastfarbenes Garn, das sich von der späteren festen Naht und vom Stoff selbst optimal abhebt. So kann die Heftnaht auf einen Blick erkannt und am Ende wieder leichter entfernt werden. Beim Heften mit der Hand sind ein spezieller Heftfaden und eine größere Handnähnadel ideal. Dann könnt Ihr auch schon damit beginnen, die einzelnen Stoffteile mit Heftstichen zu fixieren. Wenn Ihr mit der Nähmaschine heften wollt, könnt Ihr entweder zu Eurem normalen Nähgarn oder aber zu unserem wasserlöslichen Heftfaden von MADEIRA greifen. Dieser kann im Gegensatz zu herkömmlichem Heftgarn auch mit der Nähmaschine verarbeitet werden und löst sich beim anschließenden Waschen vollständig auf. Achtet beim Heften mit der Nähmaschine darauf, die Oberfadenspannung schwächer und die Stichlänge etwas größer als normal einzustellen.

Ob mit der Hand oder der Maschine – bei beiden Optionen ist es wichtig, immer innerhalb der Nahtzugabe zu heften. Nach Anprobe und eventueller Korrektur nähen Sie die Heftnaht dann mit Ihrer Nähmaschine und normalem Garn nach. Danach könnt Ihr die Heftung einfach durch das Herausziehen aus dem Stoff bzw. beim wasserlöslichen Heftfaden durch Waschen entfernen.

Nun wisst Ihr, wie das Heften per Hand und mit der Nähmaschine funktioniert, welche Dinge Ihr dabei beachten müsst und welche Vorteile Heften mit sich bringt. Wenn Ihr in Zukunft also wieder einmal zu passgenauen Schnitten greift, denkt immer daran: erst heften, dann nähen! So wird Euer nächstes Kleidungsstück garantiert ein voller Erfolg!



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Quicktipp: Stoff heften

Ihr habt ein tolles Schnittmuster für ein Kleid oder einen Mantel entdeckt und wollt am liebsten sofort drauflos nähen, ohne Euch vorher dementsprechend vorzubereiten? Keine gute Idee! Gerade wenn Ihr Kleidungsstücke nähen wollt, die im Anschluss auch gut sitzen sollen, ist es empfehlenswert, die einzelnen Stoffteile vorab zu heften bzw. grob zusammenzunähen.

Dieser Schritt nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, bei den wichtigsten Teilen eines Kleidungsstückes ist er aber durchaus sinnvoll. So ist Heften eine tolle Möglichkeit, um die Passform eines Kleidungsstückes noch vor dem Setzen der festen Nähte zu kontrollieren. Während bei vorab gehefteten Nähprojekten eventuell anfallende Nachbesserungsarbeiten – dank des leicht zu entfernenden Heftfadens – kein großes Problem darstellen, müsste eine feste, endgültige Naht erst einmal mühsam mit dem Nahttrenner aufgezogen werden. Auch bei elastischen, rutschigen oder geringelten Stoffen ist das Heften alle Mühe wert. Es sorgt dafür, dass sich die einzelnen Stofflagen nicht mehr gegeneinander verschieben bzw. die Ringel in der Seitennaht exakt aufeinandertreffen.

Wie Ihr seht, bringt das Heften einige Vorteile mit sich. Gerade Nähanfängern empfehlen wir daher, einzelne Stoffteile vorab mit einem Heftstich provisorisch zusammenzunähen. Ihr könnt dafür entweder Eure Nähmaschine benutzen oder Ihr macht das Ganze per Hand. Wie Ihr bei den einzelnen Optionen am besten vorgeht und was Ihr dabei beachten müsst, erfahrt Ihr in unserem kurzen, aber informativen Nähtipp-Video zum Thema "Stoff heften":
 

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Verwendet zum Heften am besten kontrastfarbenes Garn, das sich von der späteren festen Naht und vom Stoff selbst optimal abhebt. So kann die Heftnaht auf einen Blick erkannt und am Ende wieder leichter entfernt werden. Beim Heften mit der Hand sind ein spezieller Heftfaden und eine größere Handnähnadel ideal. Dann könnt Ihr auch schon damit beginnen, die einzelnen Stoffteile mit Heftstichen zu fixieren. Wenn Ihr mit der Nähmaschine heften wollt, könnt Ihr entweder zu Eurem normalen Nähgarn oder aber zu unserem wasserlöslichen Heftfaden von MADEIRA greifen. Dieser kann im Gegensatz zu herkömmlichem Heftgarn auch mit der Nähmaschine verarbeitet werden und löst sich beim anschließenden Waschen vollständig auf. Achtet beim Heften mit der Nähmaschine darauf, die Oberfadenspannung schwächer und die Stichlänge etwas größer als normal einzustellen.

Ob mit der Hand oder der Maschine – bei beiden Optionen ist es wichtig, immer innerhalb der Nahtzugabe zu heften. Nach Anprobe und eventueller Korrektur nähen Sie die Heftnaht dann mit Ihrer Nähmaschine und normalem Garn nach. Danach könnt Ihr die Heftung einfach durch das Herausziehen aus dem Stoff bzw. beim wasserlöslichen Heftfaden durch Waschen entfernen.

Nun wisst Ihr, wie das Heften per Hand und mit der Nähmaschine funktioniert, welche Dinge Ihr dabei beachten müsst und welche Vorteile Heften mit sich bringt. Wenn Ihr in Zukunft also wieder einmal zu passgenauen Schnitten greift, denkt immer daran: erst heften, dann nähen! So wird Euer nächstes Kleidungsstück garantiert ein voller Erfolg!



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